Die Griechische Mythologie entstand ungefähr im 5. Jahrhundert v. Chr.
Zu den griechischen Göttern gehören :
Zeus der big Boss
Poseidon der Gott des Meeres
Hades der Gott der Unterwelt
Demeter die Göttin der Ernte
Hephaistos der Gott der Schmiede
Apollon der Gott der Künste
Hestia die Göttin des Herdes
das war jetzt nur ein Bruchteil der Götter von über hundert Göttern
das ist die Übersicht der wichtigsten Götter der Griechischen Mythologie.
Mythische Inhalte finden sich in fast jeder Gattung der antiken griechischen Texte und waren bereits nach griechischer und römischer Meinung charakteristisch für die Dichtung. Bis zur klassischen Zeit waren Epik, Chorlyrik und Tragödie die bevorzugten Gattungen, in denen mythische Stoffe bearbeitet wurden, ab dem Hellenismus treten vermehrt Sammlungen hinzu. Die ältesten erhaltenen Texte sind die kyklischen Epen Homers und die Götterepen Hesiods, die bereits von Herodot als maßgeblich für die griechischen Göttermythen angesehen wurden.
In der griechischen Geschichtsauffassung reicht die historische Zeit bis in die mythische Zeit zurück. Mythische Helden wie:Herkules,Minos,Perseus,Achilles wurden als sterbliche Menschen einer früheren Epoche betrachtet, die mit den Göttern noch persönlich verkehrten. Weitere wichtige Quellen, die nicht als Dichtung verstanden wurden, sind daher die Schriften der Historiker. Besonders ergiebig sind die Schriften der Lokalhistoriker, etwa die der Atthidographen. Ab dem 5. Jahrhundert v. Chr. entstehen die ersten mythographischen Werke, in denen Genealogien aufgestellt und mythische Stoffe mit anderen Berichten verglichen werden. Als bedeutende Werke werden die hellenistische Bibliotheke des Apollodor und die Fabulae des kaiserzeitlichen Hyginus angesehen. Weitere Quellen sind Kommentarwerke zu den großen Dichtern und kleinere Scholien, die Hinweise auf nicht mehr erhaltene Texte und nicht anders überlieferte Mythen enthalten. Hinzu kommen noch thematische Sammlungen wie die Katasterismen des Eratosthenes von Kyrene oder die Metamorphosen des Ovid.
Neben schriftlichen Quellen geben auch bildliche Darstellungen Auskunft über griechische Mythen. Ab der geometrischen Zeit finden sich Darstellungen mythischer Szenen auf griechischen Vasen, die bis zu den attisch-rotfigurigen Vasenbildern des 5. Jahrhunderts an Umfang und Komplexität zunehmen. Bedeutend sind diese bildlichen Quellen vor allem, da durch sie einige Mythen deutlich früher belegt sind, als durch schriftliche Quellen. Zudem werden auch literarisch nicht überlieferte mythische Szenen dargestellt, deren Deutung und Zuordnung jedoch problematisch ist. Einerseits folgt die Bildsprache anderen Konventionen als die literarische, andererseits ist die Unterscheidung zwischen mythischer Darstellung und Alltagsdarstellung nicht immer möglich. Von besonderer Bedeutung sind daher Darstellungen, die durch Attribute oder Inschriften eindeutig als mythisch gekennzeichnet sind.
Quellen: Wikipedia
Von Kajetan
